Die Mongolei – das Land der Abenteuer

Eingebettet zwischen Russland und China liegt unser nächstes Ziel – die Mongolei.
Unter Dschingis Khan und seinen Söhnen wurde das mongolische Reich im 13. Jahrhundert zum grössten, zusammenhängenden Herrschaftsgebiet der Geschichte. In Relation zu Deutschland ist die Mongolei viereinhalb mal grösser und mit etwas weniger Einwohnern als Berlin das am dünnsten besiedelte Land unserer Erde.

Von Ulan-Ude nach Ulaanbaatar

Bevor wir Russland verlassen, verbringen wir drei Nächte in diesem Hostel in Ulan-Ude. Die Lage direkt am Soviet square ist perfekt. Lenin steht als Fotomodel bereitwillig zur Verfügung.

In dem Guesthouse können wir Tickets für die Weiterreise in die Hauptstadt der Mongolei buchen. Hierbei hat man die Wahl zwischen Bus und Zug. Die Argumente, viel günstiger (ca. 26 €) und schneller (10 Stunden), sprechen für die Nutzung des Strassenfahrzeugs.

Als wir die Grenze erreichen, müssen alle Personen samt Gepäck in das Gebäude des russischen Zolls. Die Kontrolle aller Fahrgäste dauert in etwa eine Stunde. Anschliessend verräumen wir unsere Habseligkeiten wieder im Bus und lassen uns in die Sitze fallen.
Ihr ahnt wahrscheinlich schon was als nächstes kommt…
Nach 100 Metern erreichen wir den mongolischen Zoll, wo die ganze Prozedur von neuem beginnt.

Die unendlich wirkende Weite der Steppe, die mit scheinbar willkürlich platzierten Jurten versehen ist, weckt in mir die Abenteuerlust. Während der Fahrt begegnen wir immer wieder Herden von Pferden, Schafen und Ziegen. Pferde gibt es hier übrigens mehr als Einwohner.

Am Abend kommen wir dann endlich an der zentralen Bushaltestelle in Ulaanbaatar an. Unser Tourguide für die nächsten 19 Tage wartet bereits auf uns.

Darf ich vorstellen Tuguldur – wir nennen ihn für die nächsten Wochen Tug.

Er bringt uns direkt zu unserem Hostel, von wo aus wir am nächsten Tag aufbrechen.

 

Die Tour beginnt

Wir, das sind neben uns 3 Australier (Tiarn, Nadine und Dylan), ein Österreicher mit seiner deutschen Freundin (Melle und Rob) und Mark aus Thailand. Begleitet werden wir von 2 Fahrern (Dashka und Moil) und geleitet von Tug.

 

So machen wir uns in dieser Konstellation am frühen Morgen auf gen Süden. Die Vorfreude und Aufbruchstimmung ist bei allen zu
spüren. Ein geplatzter Reifen nach ca. 50 km kann uns die Laune nicht verderben, wir haben ja Ersatz dabei.
Singend und lachend reisen wir weiter, während man sich kennenlernt.

Das Nachtlager schlagen wir im „Land der kleinen Steine“ (Baga Gazriin Chuluu) auf. Es handelt sich hierbei um runde und rötliche Granitfelsformationen, versehen mit tiefen Schluchten.

Nachdem ich auf eine Anhöhe klettere, lass ich die Natur auf mich wirken.
Meine Hände und Füsse spüren den rauen Fels. Ich höre und fühle den Wind der durch die Schluchten hindurch zieht. Könige der Lüfte beäugen mich, während sie hoch oben ihre Kreise ziehen. In der Ferne mache ich ein paar Jurten aus und freu mich schon darauf, in den nächsten Tagen Einblicke in das Leben der Nomaden zu erhalten. Ein tiefes Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit überkommt mich als die Sonne untergeht.
„Geil!“ denke ich mir, während hinter meinem Rücken paarungsbereite, männliche Grillen um die Wette zirpen.

Bei Lagerfeuer und einer Thaimassage (danke Mark!) lassen wir den Abend ausklingen.

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Die Wüste Gobi

Nach mehreren Stunden Autofahrt durch Steppe und Gebirge, vorbei an Felswänden und Passagen, kaum breiter als unser Subaru Forester, erreichen wir die Sandwüste Gobi. Sie ist die drittgrösste der Welt.

Kamele schauen uns mit mässigem Interesse hinterher und verschwinden im aufgewirbelten Sand, als wir mit 80 Km/h an ihnen vorbeibrettern.

 

Ein immer lauter und energisch werdendes Pfeiffen, gepaart mit einer Temperaturanzeige auf Anschlag, veranlasst unseren Fahrer anzuhalten.
Unter der Motorhaube zischt und brodelt es.
Wenn ich in diesem Moment meinen Bruder in Deutschland anrufen würde, käme er dem zugrundeliegenden Problem mit Sicherheit auf die Schliche.
Dummerweise habe ich mich gegen einen Anruf entschieden. Denn im weiteren Verlauf der Tour werden noch mehrere dieser Pannen an unserer Stimmung zehren.

Irgendwann hört die Kühlerflüssigkeit auf zu kochen. Der nachlassende Druck gibt unserem Fahrer die Möglichkeit, mehrere Liter unseres kostbaren Trinkwassers in den Behälter zu schütten. Weiter gehts!

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Zu Gast bei Nomaden

Kurze Zeit später gelangen wir inmitten der Wüste zu einer Jurte, die unsere Basis für die nächsten zwei Tage ist.
Drei Kinder spielen mit einem Basketball während ein Rehkitz, zusammengekauert in einem kleinen schattigen Bereich, mit der Hitze kämpft.

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Eine Frau heisst uns vor ihrem Ger (mongolisch für Jurte) willkommen.
Bevor ich das runde Zelt betrete, ziehe ich die Schuhe aus und klopfe selbstverständlich an. Innen, gegenüber des Eingangs, sitzt ihr Mann. Sein Name ist Gerel. Ich begrüsse ihn mit Handschlag und setze mich an seine linke Seite.
Während dieser kurzen Sequenz habe ich gleich mehrere Verhaltensregeln mit Füssen getreten. Welche erfahrt ihr hier.

Kaum lassen wir uns nieder, wird uns auch schon weisser Tee mit diversen Milchspeisen gereicht. Hungrig greifen wir alle zu und kosten was da aufgetischt wird. Während ich die harten, weichen und cremigen Konsistenzen mit meiner Zunge untersuche, schaue ich in die Gesichter der gastgebenden Familie. Der Grüntee, gemischt mit Milch und Salz, hilft mir nicht wirklich dabei den Inhalt meines Mundes herunter geschluckt zu bekommen.
Meinen ausländischen Tourkollegen geht es da anscheinend nicht anders.
Ohne das Gesicht zu verziehen tue ich was getan werden muss und quittiere es anschliessend mit einem Lächeln.
Tapfer trinke ich anschliessend die Teeschale aus und staune nicht schlecht, als mir die Hausfrau ohne zu zögern nachschenkt.


Beim Abendessen lasse ich mir gerne zweimal schöpfen – Nudelsuppe mit getrocknetem Ziegenfleisch. Mhhhh!

 

 

 

Während ich mich im Zelt umschaue, fallen mir Medaillen, Wimpel und Urkunden an der Wand auf. Gerel strahlt als ich ihn darauf anspreche. Mit geschwollener Brust berichtet er von Erfolgen mit seinem Pferd bei Naadam Festivals. Sein Sohn ist mit ihm bereits bei  mehreren Rennen auf  den ersten Plätzen gelandet. Übermorgen findet der diesjährige Wettkampf statt. In  38 Stunden werden sie wieder alles geben, um abermals als erster über die Ziellinie zu galoppieren.

In dieser Nacht sitzen wir Männer noch lange beieinander, trinken Wodka und tauschen uns über die verschiedenen Kulturen aus. Auf die Frage welches Land der Gastgeber am liebsten besuchen würde, erhalte ich eine unerwartete Antwort: „Deutschland! Ich möchte das Volk kennenlernen, das einmal dachte es  könne die ganze Welt erobern.

Von Schafen und Ziegen

Der heutige Tag wird sich in mein Gedächtnis einbrennen.

Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg zu Gerels Schaf- und Ziegenherde. Für ca. 50 dieser Tiere findet heute ein, im wahrsten Sinne des Wortes, einschneidendes Ereignis statt. Sie werden bei vollem Bewusstsein kastriert.

Kinder führen die Vierfüssler in ein Gehege. Die Männer nehmen sich zuerst die Schafe vor, eins nach dem anderen. Auf dem Rücken liegend, die Hinterbeine gespreizt, werden ihnen die Haare am Hodensack abrasiert. Anschliessend wird mit einem scharfen Messer ein Schnitt quer über den noch prall gefüllten Sitz der Männlichkeit gezogen.
Die Hoden werden freigelegt und mit der Hand herausgezogen, bis der Samenstrang reisst. Abschliessend verschliesst der Operateur die Wunde indem er sie mit Daumen und Zeigefinger zusammenpresst. Die Schafe lassen das Ganze, ohne einen Laut von sich zu geben, über sich ergehen.
Ziegen schreien so verzweifelt, dass es mir Tränen in die Augen treibt.

 

Die Hoden verleihen angeblich Kräfte und gelten in der Mongolei als Delikatesse. Noch warm werden mehrere vor unseren Augen verspeist.

Einer der Ziegenböcke hat mit dem Schock der Kastration schwer zu kämpfen. Die Frauen versuchen das Tier zu beruhigen, indem sie ihn Rauch atmen lassen. Sie geben ihm Milch, um ihn wieder zu Kräften kommen zu lassen. Während seinem Todeskampf halten die Frauen den Bock in ihren Händen, bis das Leben aus ihm gewichen ist. Mit schwermütiger Mimik bedecken sie seinen Körper und ziehen sich anschliessend zurück.

 

Gedanken

Nomaden sind eines der naturverbundensten Völker unserer Erde. Sie bieten den Tieren beste Nahrung und Schutz. Ihr Dasein als Nomaden steht und fällt mit der Gesundheit ihrer Herde. Sie leben mit den Pferden, Ziegen und Schafen zusammen und schlachten nur wenn es nötig ist oder aus traditionellen Gründen. Wen das Leben der Nomaden näher interessiert, sollte sich den Film „Urga“ auf Youtube ansehen.

Die Massentierhaltung wie sie u.a. in der westlichen Welt praktiziert wird, immer im Hinblick auf möglichst günstige Produktion, sollte uns alle zu denken geben.


Naadam Festival

Das Naadam Festival ist für die allermeisten Mongolen der Höhepunkt des Jahres. Seit Dschingis Khans Herrschaft messen sich die Einheimischen in den Disziplinen: Ringkampf, Pferderennen und Bogenschiessen.
In jeder grösseren Stadt finden diese Spiele im Juli statt, das bedeutendste jedoch in Ulaanbaatar.
Viele Nomaden ziehen mit ihren Pferden mehrere Monate durch das halbe Land, um zu besagtem Termin in der Hauptstadt an den Start gehen zu können.

Der Ringkampf

Vor jedem Aufeinandertreffen wird von den Ringern ein ritueller Tanz (Adlertanz) vor der mongolischen Fahne aufgeführt. Anschliessend beginnt das Gebalge. Verloren hat derjenige, welcher den Boden als erster mit einem anderen Körperteil als den Füssen oder den Händen berührt. Dieser muss anschliessend unter dem Arm des Gewinners hindurchtauchen und erhält einen Klaps auf den Po. Der Sieger tanzt nochmals um die Flagge und wartet dann in einem Zelt auf seinen nächsten Gegner.

Ich gebs ja zu, wir sind schon sehr aufgeregt als wir versuchen uns als Teilnehmer bei den Ringkämpfen einschreiben zu lassen.
„Leider“ ist Ausländern die Teilnahme an diesem Wettbewerb untersagt.

Allzugerne hätte ich einen dieser Kolosse aufs Kreuz gelegt!

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Das Bogenschiessen ist der einzige Wettkampf bei dem sich auch Frauen messen dürfen. Leider geht diese Disziplin zwischen Pferden und Ringern meist unter.

Das Pferderennen

Beritten werden die Pferde ausschliesslich von Kindern zwischen 7 und 12 Jahren. Die Distanzen variieren zwischen 10 und 30 Kilometer, je nach Altersklasse der Tiere.
Die Nomadenfamilie mit der wir die letzten 2 Tage verbracht haben, ist mit ihrem besten Pferd bereits vor Ort. Der Vater mustert die Konkurrenz während er dem Hengst den Sattel anlegt. Seinem Sohn flüstert er noch letzte Ratschläge für das Rennen ins Ohr und schaut ihm hinterher, wie er sich zusammen mit den anderen Reitern in Richtung Startlinie begibt. Man sieht ihm und allen Beteiligten die Anspannung an.

Jetzt geht es um mehr als Geld – es geht um Ehre!

Immer mehr Zuschauer finden sich im Ziel ein, um dem Spektakel beizuwohnen. Staubwolken am Horizont kündigen die Spitze des Feldes an. Der Geräuschpegel nimmt zu.
Auf den letzten 500 m werden die Kinderjockeys durch lauthalse „giin goo“ Rufe von den Zuschauern über die Ziellinie gepeitscht.
Gerels Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben, denn für die vordersten Plätze hat es diesmal nicht gereicht.
Nächstes Jahr geht sein Sohn samt Pferd mit Sicherheit wieder an den Start.

Dann aber womöglich irgendwo in einer anderen Stadt – so ist das nunmal als Nomadenfamilie.

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Sanddünen von Khongoryn Els

Die grösste Sanddüne der Mongolei ist bei einer Länge von 100 Kilometer, 12 Kilometer breit und bis zu 300 Meter hoch. Das ist die Wüstenlandschaft wie ich sie mir immer vorgestellt habe.
Ziel für heute: Die ca. 300 m hohe Düne zu besteigen und anschliessend runter zu rennen.

Nach einem stärkenden Frühstück machen Marie und ich uns auf den Weg.

Was am Fusse der Düne noch nach einem schnellen und leichten Vorhaben aussieht, entpuppt sich nach wenigen Metern Aufstieg als ein übles Unterfangen. Bei 35 Grad und einem starken Wind, der einem die Sandkörner auf die rechte Gesichtshälfte blässt, ist Durchhaltevermögen gefragt. Was das Ganze jedoch zu einer Tortur werden lässt ist die Tatsache, dass der Wüstensand unter den Schuhen nachgibt. Man steigt drei Schritte nach oben und rutscht zwei wieder herunter.

Während mir irgendwann das Herz jagt und die Lunge brennt, läuft Marie die Bergziege, unbeirrt voran und motiviert mich immer wieder durchzuhalten.
Ich zweifle mittlerweile ernsthaft daran den Aufstieg zu schaffen.
Dann geht mir, halb von Sinnen, ein Gedanke durch den Kopf:

„Soll es wirklich dazu kommen, dass ich in meinem Blog davon Berichte wie ich nur 90% der Düne geschafft habe?“

In dem Moment schreit Marie von oben herab: „Ich bin oooobeeen, Bo komm, es ist wunderschön!“

Dieses kleine Kraftpaket sitzt auf der Dünenkante und lacht vor Glück. Ich muss da hoch, das steht fest!
Mit neuem Ansporn schleppe ich mich auf allen Vieren ans Ziel. Oben angekommen bin ich Sprach- und Atemlos zugleich.

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Die nächsten Tage besuchen wir viele kulturelle und religiöse Stätten, sowie Orte die landschaftlich eindrücklich sind.
Hier eine kleine Auswahl an Fotos:

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Besuch einer Dorfdisko

Nach ca. 10 Tagen verlässt uns ein Teil der Gruppe, weswegen wir in eine Stadt fahren, in der Tug deren Rücktransport nach Ulaanbaatar organisiert.
Für diesen Abend hat sich unser Guide etwas ganz besonderes ausgedacht. Ein Besuch in einer Dorfdiskothek.
Wir tauschen also unsere Sandalen gegen Chucks und laufen mit einem Bier bewaffnet zu dem Lokal.

Als wir den Raum betreten sitzen alle Gäste noch friedlich an ihren Tischen. Was die nächsten zwei Stunden betrifft, wünschte ich mir meine Kamera dabei zu haben, um diese kuriose Situation einfangen zu können. Unmittelbar nachdem wir die Tanzfläche betreten, erheben sich Frauen in High Heels sowie Männer in traditioneller Kleidung und Lederstiefel, um mit uns aufs wildeste zu tanzen.

Die zehn Lieder in Dauerschleife können wir bald auswendig und grölen lautstark mit.
„…..wakawaka heehee!!!“

Horsetrekking am Khuvsgul See

Ein Sprichwort besagt:

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“

Die letzten fünf Tage unseres Mongolei Trips reiten wir entlang des Süd-Ostufers am Khuvsgul See. Bevor wir aufbrechen verbringen wir einen Tag bei Suje und seiner Familie. Er wird unser Guide für die nächsten Tage sein.

Wir bekommen die Möglichkeit bei Tätigkeiten im und ums Haus mitzuhelfen.

Am nächsten Morgen schwingen wir uns dann auf die Pferde und reiten los. Eine Einweisung bekomme ich nicht, die Bedienungsanleitung finde ich nicht. Was solls, kann ja nicht so schwer sein! Mein Pferd ist da anscheinend ganz anderer Meinung. Anders kann ich es mir nicht erklären, weshalb wir stets hinterher trotten. Marie kann mir wertvolle Tipps zum Umgang mit dem Pferd geben – leider funktionieren die bei meinem Untersatz nicht.

Er reitet mit mir, nicht ich mit ihm.

Nach ein paar Stunden Machtkampf gebe ich entgeistert auf und füge mich der Situation, lediglich ein Gewicht auf dem Rücken des Pferdes zu sein.

Zweimal lande ich auf dem Boden. Beim ersten Mal erschrickt das Pferd als ich aufsteigen möchte, das andere Mal stolpert es an einem Hang und fällt.
Nach wenigen Stunden schmerzt mein Allerwertester. Jeder seiner Schritte fährt mir ins Kreuz.  –  „Das Glück der Erde…

Meine Leiden haben ein Ende als mir am nächsten Tag ein Schimmel zugewiesen wird. Anweisungen mit Stimme, Hacke und Zügel zeigen plötzlich Wirkung. Wir gewöhnen uns aneinander, freunden uns schliesslich an.
Gemeinsam schreiten, traben und galoppieren wir durch die Prärie wie  Old Shatterhand und Lucky Luke es einst getan haben.
…auf dem Rücken der Pferde!“ –

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Die Nächte verbringen wir gemeinsam am Lagerfeuer. Ein Platzregen zwingt uns am letzten Abend für wenige Minuten in die Zelte.
Die Sonne schenkt uns zum Abschluss diese Stimmung.

 

6 Kommentare zu “Die Mongolei – das Land der Abenteuer

  1. Julia Seidlitz

    vielen Dank für diesen Bericht voller Abenteuer und Unbekanntem, es ist so spannend zu lesen und ich bewundere Euren Mut Euch in so Fremdes einzutauchen und ich bewundere die Bergziege Marie!
    Machts weiter gut
    Herzlich Julia

    • Hallo Julia,

      das Fremde ist voll mit tollen Menschen, fremden Kulturen und bezaubernden Landschaften. Den Mut brauchten wir um loszuziehen und alles abzureissen. Während wir reisen ist die Offenheit für das Fremde unser Türöffner.

      Liebe Grüsse und danke für deinen Kommentar!

      Marie (die Bergziege) & Bo

  2. Das ist alles fantastisch und spannend zu lesen.
    Wir hoffen Ihr habt noch ein paar schöne Monate.
    Wir sehen uns ja dann baaaaald wieder.

    Viele Grüße Dad und Geli.

    • Freut mich dass euch die Berichte gefallen.

      Wolltet ihr uns nicht in Neuseeland besuchen kommen? 😉

  3. Karlheinz Stadelmaier

    Hallo Ihr zwei Abenteuerer

    ich bin total begeistert von deinem Blog Bo, wenn ich das lese werde ich fast neidisch 🙂
    Und die tollen Fotos, wunderschön, Kompliment Marie, wie du den Sandberg hoch bist, die Sportlichkeit liegt wohl in der Familie?
    Ich wünsche euch auf euerer langen Reise, noch viele tolle Abenteuer und schöne Einblicke.

    Liebe Grüße
    Karlheinz

  4. Vielen lieben Dank Karlheinz!

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