Borobudur Yogyakarta

Mit dem Motorrad zu den Tempeln Borobudur und Prambanan

In der Straße Prawirotaman, zwei Minuten Fußweg von meinem wunderschönen Homestay De Pendopo, befindet sich das Cafe/Restaurant Viavia. Neben ultra leckeren Gerichten und fair gehandelten Souvenirs werden hier auch die verschiedensten Touren organisiert. Jedesmal wenn hierfür ein Motorrad oder Auto genutzt wird, bekommt ein Baumsetzling Erde um die Füße – behaupten sie jedenfalls.

Ich habe mich für die Besichtigung der Tempelanlagen Borobudur und Prambanan entschieden.

Fahrzeit: 4 Stunden
Straße: alternative Route, vorbei an Reisfeldern und Dörfern wo sich Touristen nur sehr selten hin verirren.
Fahrzeug: Motorrad mit Fahrer (bequem ist anders)

Markt treiben

Früh Morgens geht es los und schon nach 20 Minuten sehne ich dem Ende der Fahrt entgegen. In einem winzigen Dorf machen wir eine kurze Pause. Es ist gerade Markt und ich bin die Hauptattraktion. Die kulinarischen Leckerbissen der Stände lass ich nicht unversucht. Ein Markt bei YogyakartaDie Preise sind hier äusserst günstig. Nachdem ich ein Packen Tempeh (schimmelnde Sojabohnen) verköstigt habe, strecke ich der Frau 2000 Rp. (13 Cent) entgegen und frage ob das genug sei? Nach kurzer Verständigung mit meinem Guide, erklärt mir dieser, das ich für das Geld 10 Pack bekomme, was ich danken ablehne.

Eine andere Marktfrau rollt mir eine Zigarette mit ihrem selbst angebauten Tabak und kleinen Wurzelstückchen – für den Geschmack. Unter Beobachtung aller Anwesenden, lass ich mir diese schmecken und habe nach dem ersten Zug, inklusive Hustenanfall, die Lacher auf meiner Seite.

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Die beiden Tempel sind schlichtweg atemberaubend – die Bilder sprechen für sich. Ich gönne mir für Borobudur einen Guide der mir sehr viel interessantes erzählt und zeigt.

Am späten Abend belege ich noch einen Crashkurs im Herstellen von Silberschmuck. Ein selbst gemachter Verlobungsring das ist doch was – vorausgesetzt sie sagt JA!

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